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Dänemark

Kitespots DänemarkDänemark ist geprägt durch atemberaubende Kitespots und weit in die Vergangenheit reichende historische Begebenheiten und Bauten. Allein die Besichtigungen der dort zahlreich vertretenden Schlösser ist für Kulturliebhaber absolut eine Reise wert. Doch auch Legoland ist hier beheimatet, ein absolutes Muss für alle, die innerlich noch immer Kind sind! Geographisch gesehen grenzt Dänemark sowohl an die Ostsee als auch an die Nordsee und bietet Kitebegeisterten daher eine enorme Menge faszinierender Kitespots. Während die Ostsee als Binnengewässer weder Ebbe noch Flut aufweist, kann dort in den warmen Monaten – etwa von April bis Oktober – nach Lust und Laune gekitet und gesurft werden, sofern die Wetterbedingungen es erlauben. In den Wintermonaten beginnt dort die Zeit der Sturmwarnungen. Daher ist es in diesem Zeitraum gefährlich und teilweise auch einfach zu kalt zum Kitesurfen. Im Sommer hingegen kann es durchaus auf die Temperatur betrachtet mit Deutschland verglichen werden und wenn die warme Luft des Golfstroms die Küsten erreicht, wird es sogar richtig heiß!

Kitespots in Dänemark

An der Nordsee bestimmt ganz im Gegensatz zur Ostsee in erster Linie der Tidenstand, ob gekitet werden kann. An manchen Spots jedoch ist es auch bei Ebbe möglich, sich die idealen Windverhältnisse auf dem Brett im Wasser zu Nutze zu machen. Hervorragend eignet sich dies beispielsweise an den Spots Römö und Blavand. Hier sind die Winde perfekt für meterhohe Wellen und raffinierte Stunts auf dem Board. Während der Kitespot in Römö, laut der Meinung vieler Dänen die dänische Antwort auf Sylt, etwas abschüssiger gelegen ist und aufgrund der enormen Winde und des hohen Wellenganges eher fortgeschrittenen Kitern zu empfehlen ist, liegt der Spot von Blavand sehr zentral mit Kiteschule und Verleihstation, sowie einem Kiosk und einem Park- und Campingplatz vor Ort. Da die Strandbegebenheiten so ausgelegt sind, das extreme Wellen nicht vorkommen können, sondern höchstens eine Maximalhöhe von etwa zwei Metern erreichen, ist Blavand der perfekte Spot für Einsteiger.

Wer glaubt, diese beiden Spots seien schon alles, was Dänemark Kitebegeisterten zu bieten hat, der irrt. Denn die dänischen Strände sind voll von Möglichkeiten, seinen Kite auszupacken und los zu surfen. Wer jeden einzelnen Spot des Landes austesten will, sollte daher viel Zeit mitbringen!

Anreise zu den besten Kitespots in Dänemark

Zu erreichen ist Dänemark von Deutschland aus auf vielerlei Art. Die bequemste Anreise erfolgt wohl mit dem Auto, denn somit bist du unabhängig von öffentlichen Verkehrsmitteln und kannst ganz nach Lust und Laune zu allen Kitespots fahren, die dich reizen. Ansonsten kannst du auch das Flugzeug wählen, mit dem du einen der Flughäfen entweder in Kopenhagen, Kastrup, Billund, Aalborg, Aarhus oder Esbjerg erreichst. Von dort aus kannst du entweder mit Bus oder Bahn zu deiner Ferienunterkunft gelangen oder ein Auto mieten. Aber Achtung, die Preise in Dänemark unterscheiden sich erheblich von denen in Deutschland! Wenn du also einen längeren Aufenthalt planst und Wert auf Selbstverpflegung legst und neben dem Kiten das Land erkunden möchtest, rechne mit hohen Kosten.

Unterkünfte gibt es in Dänemark zahlreiche, vom kleinen Zimmer bis hin zum großen Hotelkomplex. An einigen Kitespots wie Blavand liegt in unmittelbarer Strandnähe ein Campingplatz. Eine solche Wohnmöglichkeit ist ideal, wenn du außer, schlafen, essen und kiten in deiner freien Zeit kaum etwas anderes machen und ordentlich Geld sparen möchtest.

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